In eigener Sache

Das Muki-Tuernen ist das pädagogisch anspruchvollste, sensibelste und komplizierteste Aktionsfeld einer Leiterperson.

Es ist jedoch wunderschön und belohnt einem immens für die vielen, intensiven Vorbereitungsstunden, wenn man in die Muki-Kinder mit ihren strahlenden Augen, den roten Wangen und dem Lächeln im Gesicht sehen kann. Dabei sieht man die Fortschritte welche die Kinder von Beginn einer Muki-Saison bis zum Schluss durchlaufen.

 

Für geübte Leitpersonen kann es eine spannende und herausfordernde Aufgabe sein nach einem Quartalsplan zu arbeiten oder sogar einen ganzen Saisonplan zu gestalten. Dabei eignet sich eine Figur aus einer bekannten Kindergeschichte sehr gut. Einige Beispiele dazu sind: Globi, Pingu, Lars der Eisbär, Janosch, Yakari oder auch die Geschichte der kleinen Hexe, Robin Hood oder mit den Zwergen unterwegs in der Fantasiewelt.

Sei es beim Lesen von Kinderbüchern, beim Hören einer Geschichte auf CD oder bei einer Fernsehserie über den Liebling der Kinder, alles geeignete Mittel um sich Ideen für eine Turnstunde abzuholen. Sobald ich das Thema weiss, muss ich mir noch über das Lektions-Ziel im Klaren sein. Schreibe ich eine Lektion mit Grossgeräten oder wird es eine geführte Lektion? Welche Kleingeräte kann ich für die Geschichte verwenden (ist am passendsten), oder wie mache ich die Kinder auf die Geschichte gluschtig. Wie setze ich die Grossgeräte zusammen, damit sie einen Teil der Geschichte und des Erlebnisses darstellt.

 

Es ist klar der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Es ist jedoch auch nicht immer einfach, eine Geschichte turnerisch umzusetzen und erfordert etwas Übung und Mut.

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